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Prinzenproklamation

Am Dicken Mittwoch werden aus der Mitte der Knallköpp durch geheime Auswahlverfahren die Tollitäten ermittelt.
Am zweiten Wochenende im Januar werden im Rahmen einer Sitzung im Eschmarer Gürzenich der Prinz, das Prinzenpaar oder das Dreigestirn in ihr Amt erhoben und proklamiert.
Hierbei sorgt ein buntes Programm für Unterhaltung und die Knallköpp sorgen mit kleinen Happen aus der Küche und mit erlesenen Getränken dafür, dass Hunger und Durst keine Chance haben.

Rosenmontagszug

Seit 1953 organisieren die Knallköpp den Eschmarer Rosenmontagszug und führen ihn durch.

Dabei wurde in diesen frühen Jahren der Prinz zu Hause abgeholt und zum Vereinslokal begleitet. Doch schon bald merkten die Knallköpp, wieviel Spaß es machte, verkleidet durch die Straßen zu ziehen und sich von den Jecken bejubeln zu lassen, und so wuchs der Zug allmählich, wurde zu einem Rundkurs, schloss die Gartenstadt mit ein und erreichte so die heutige Länge.

Natürlich bauen die Knallköpp jedes Jahr ihren Tollitäten ein standesgemäßes Gefährt, damit die nicht zu Fuß gehen müssen. Auf diesem Prinzenwagen haben auch immer noch ein paar Adjudanten Platz, die den Tollitäten helfen, die Pänz mit Kamelle und die Erwachsenen mit Strüßjer zu versorgen.

Die Haussammlung

Die Knallköpp haben zwar breite Schultern, aber auch sie können die vielfältigen Verpflichtungen nicht alleine meistern. Daher gehen sie in den Wochen vor Rosenmontag von Haus zu Haus und bitten die Eschmarer im Rahmen einer Haussammlung um eine Spende für die Durchführung des Rosenmontagszuges.

 

Eschmarer Wiesn

Völlig außerhalb der närrischen Session veranstalten die Knallköpp an einem Wochenende im Juni ein dreitägiges Fest, die Eschmarer Wiesn.

Die Wiesn ist aus dem traditionellen Mühlenfest entstanden, das ab Anfang der 70er Jahre zunächst von verschiedenen Eschmarer Vereinen als interne Vereinsfeier zwischen Mühlengraben und Lagerhaus der Eschmarer Mühle gehalten wurde.

Um das Kölsch kühl zu halten stecke man die Fässer in alte Säcke und hing sie in den Mühlengraben. 1974 war dann das Geburtsjahr der im Wechsel von Männergesangverein und Feuerwehr veranstalteten öffentlichen Eschmarer Mühlenfeste, jeweils Samstag und Sonntag nach Pfingsten, unter der Nutzung von Scheune, Hofplatz, Garage und erster Etage des Wassermühlenhauses.

Weil ab 1995 die Räumlichkeiten der Eschmarer Mühle nicht mehr zur Verfügung standen, entschied man sich für nunmehr drei Tage dauernde Mühlenfeste mit großem Festzelt am Eschmarer Sportplatz. Nach und nach zogen sich die anderen Vereine zurück und seit 2011 heißt das  Eischemer Möllefess jetzt Eschmarer Wiesn.

Dabei gehört der Freitag den Eschmarer Junggesellen. Sie sind Ausrichter des Maifestes, welches mit einem Umzug durch das Dorf beginnt und meist erst am frühen Morgen endet.

Samstags findet die eigentliche Wiesn statt, das Festzelt verwandelt sich in ein bayrisches Bierzelt, es gibt Paulaner, Brezn, Radi und Leberkäs und eine 16köpfige bayrische Kapelle - die Zeubelrieder -  spielt zum Tanz und bringt die Stimmung im Zelt zum Kochen.

Sonntags geht es dann wieder etwas ruhiger zu, mit wechselndem Programm werden die Gäste unterhalten und mancher Radfahrer und Spaziergänger besucht die Cafeteria oder löscht am Männerkarussell seinen Durst.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den Anwohnern der angrenzenden Straßen, die sicherlich durch die Musik und den Lärm, der von den Besuchern gemacht wird, belästigt werden, für ihr Verständnis bedanken.